Sie sind hier: Startseite  

HOMEPAGE STOERCHE.CH DER IIGSFBB
 

Letzte Änderung am Montag, 6. Mai 2019 um 17:34:09 Uhr.




 

Zugriffe heute: 10 - Gesamt seit 16.12.2010: 64795.




 

Auf den Leuchttischen (Bilder-Gruppen) jeweils auf die Bilder klicken um diese vergrössert anzuzeigen und die Kommentare zu lesen!
Innerhalb der Serien, mit den Pfeiltasten vor und zurück bewegen.




Neueste Bilder vom 1. Mai 2019




Ringe ablesen ist wichtig und macht Spass!

Auf dem beigefügten Bild sehen Sie eine Gruppe von fünf Störchen, welche am 23. April 2019 auf einem frisch gepflügten Acker fleissig nach Futter suchten.

Dabei fällt auf, dass vier der fünf Vögel Ringe tragen. Zufälligerweise alle am rechten Bein. Wobei Bein hier noch nicht ganz korrekt ist, denn dort wo der Ring sitzt ist bei den Störchen das Fersengelenk.

Spannend wäre es jetzt, die Ring-Nummern abzulesen um dann, via die zentralen Datensammlungen der europaweiten Vogelwarten, herauszufinden, woher die Tiere stammen, wie alt sie sind und wo man sie schon überall gesichtet hat.
So kann man einen wichtigen Beitrag leisten, das Wissen über den Zug der Vögel, ihre bevorzugten Wanderrouten und Futterplätze sowie ihr Alter etc., zu erweitern.

Ich ermuntere Sie deshalb alle: Versuchen Sie, wann immer Sie Störche antreffen, Ringe abzulesen bzw. zu fotografieren. >>> Beachten Sie dazu die Beispiele auf dem Leuchttisch oben (neueste Bilder vom 1.05.2019)!
Sie dürfen sich aber auch mit Absicht auf Fotosafari begeben, wenn Sie einen Schwarm Störche hinter einem Traktor herrennen und Futter suchen sehen. Dann ist es sogar einfacher, weil die Tiere durch das Futter etwas abgelenkt sind.

Dabei gilt es möglichst viele, noch besser alle, der folgenden Punkte zu beschreiben:

- Die Art des Ringes?
Schwarz, weiss, farbig (welche Farbe?), Aluminum, (gross, klein)? Mehrere und wo?
- Ring-Daten, bestehend aus:
Länder Herkunft (zB. DER = Deutschland, Radolfzell / z.B. HES = Helvetia, Sempach etc.)
Individuelle Nummer (z.B. AN974, SK330, AGJE, S7228 usw.).
Manchmal ist das gar nicht so einfach bis unmöglich, denn die Ringe können auch mehr oder weniger verschmutzt sein. Insbesondere im Sommer koten sich die Vögel ein, um so eine Kühlwirkung zu erziehlen.
- Die Position des/der Ring?
Am Fussgelenk (Mitte Bein), direkt am Fuss (bodennah). Oder beides?
- An welchem Bein?
Rechts (in geradem Jahr beringt) oder links (ungerades Jahr)?
- Aktuelle Tätigkeit?
Ruht, Futtersuche - wo, allein oder als Gruppe (Anzahl Störche), auf Horst, ist am Brüten, zieht xy Junge auf, wirkt gesund und aktiv, ist verletzt oder tot??
- Möglichst genaue Ortsbezeichnung?
Möglichst präzise Bezeichnung, Beschreibung, Skizze, Bild der Örtlichkeit. Im Idealfall die Geo Koordinaten (z.B. ab Google). Welche Schreibweise ist dabei egal, also in Grad-Minuten-Sekukunden oder in dezimalen Zahlen.
Also so: 47°30'12.9"N 7°31'09.5"E oder so: 47.503570, 7.519302. Beides sind die exakten Koordinaten des Horstes auf unserer Dorfkirche.
Auch ein Print-Screen ab Google-Maps oder -Earth, mit Markierung des exakten Sichtungsortes ist eine gute Option.
- Den Zeitpunkt der Beobachtung
Also Datum und genaue Uhrzeit / Zeitraum (z.B. um 07:25 Uhr oder zwischen 12:15 und 12:35 h)

Was es braucht ist etwas Spass an der Sache, eine Kamera mit einem guten Zoom und einen geduldigen und vorsichtigen Umgang bei der Annäherung an die Vögel. Diese haben eine relativ grosse Fluchtdistanz, lassen einen nicht so leicht nahe an sich heran.
Der Hund gehört an die Leine weil er die Störche sonst attakieren könnte oder zumindest vertreibt. Das ist besonders in der kalten Jahreszeit gefährlich für die Vögel, weil sie, besonders bei wiederholtem Auffliegen durch Störungen, zuviel Energie verbrauchen bzw. verlieren und so auch unnötig (vor Schwäche) sterben könnten.
Letztlich ist aber Ringe ablesen eine spannende Erfahrung, besonders auch für Familien.
Wenn Sie die Daten dann einreichen, z.B. per E-Mail an info@stoerche.ch werden Sie später erfahren, wen Sie da gerade identifiziert haben.
Möglicherweise werden Sie staunen, wie alt das Tier ist welches Sie da gesehen haben und wohin dieses allenfalls schon geflogen ist. Wussten Sie, dass Störche durchaus dreissig und mehr Jahre alt werden können? Oder auch, dass sie mehrere tausend Kilometer weit ziehen können (Südspanien, Marokko, Senegal, Tschad, Niger etc.) oder eben sogar den Winter hier verbringen?

Also: Ringe ablesen verhilft: Den Vogelfreunden zu neuem Wissen und Ihnen als Beobachter, Beobachterin zu spannenden Informationen und schönen Naturerlebnissen. Allein oder in der Famile oder der Gruppe. Also nichts wie los, versuchen Sie Ihr Glück, zeigen Sie Ihr Können als Beobachter und/oder Fotografin.




 

17.04.2019 Noch ist keiner geschlüpft




Koordinaten: 47.508028 N / 7.516241 E




ERFREULICH: Beide Horste sind besetzt!




Getrennte Schlafzimmer für "Biel" und "Benken"?




Heute 01. März 2019; 11:15 h

Leider kann ich es nicht, noch nicht, mit einem Bild belegen.
Aber zum genannten Zeitpunkt am erwähnten Datum habe ich erstmals einen Storch auf unserer neuen Horst-Plattform auf der Mobilfunkantenne gesichtet.
Leider ist der Vogel, nur Sekunden bevor ich die Kamera ergreifen konnte, weggeflogen.
Schade für den Moment, aber es herrscht viel Zuversicht dank dieser Beobachtung.




Es ist vollbracht - Umzug geglückt!

Der Alte ist jetzt der Neue. - - Heute, am 25.01.2019 ist aus dem Wildhorst auf der Mobilfunkantenne am Jakobsweg in Biel-Benken, ein wunderschöner Storchenhorst, auf einer neu konstruierten Plattform nach unseren Ideen entstanden. Bei eisiger Kälte haben die Mitarbeiter der Firma Suntel Suisse AG den letztes Jahr gebauten Wildhorst geborgen, auf die in der tschechischen Republik konstruierte Plattform gesetzt, gesichert und anschliessend erfolgreich auf der Spitze der genannten Mobilfunkantenne platziert und unverrückbar verschraubt. Alles hat prima geklappt und trotz klammer Finger hat alles nur rund vier Stunden gedauert. Inklusive abschliessender Hochdruckreinigung der verschmutzten Sendeanlagen. Sieht sie nicht gut aus? Der Platz auf dem Horst ist jetzt fürstlich bemessen ( Ø ca. 150 cm) und die feuerverzinkte Grundkonstruktion glänzt prächtig in der Sonne. Jetzt hoffen wir, dass die Störche wieder gesund kommen und dieses Mal, ohne den hinderlichen und gefährlichen Blitzableiter, erfolgreich brüten. Um damit den Grundstein für eine zweite Biel-Benkemer Storchendynastie begründen. (Mehr Bilder und Details folgen.)




 

Horstpattform für Mobilfunkantenne am Jakobsweg Hier sehen Sie die modifizierte 3D-Darstellung (ohne Blitzableiter) der speziell entwickleten und gebauten Horstplattform als Ersatz für das wild gebaute Storchennest, welches die Störche im laufe der letzten vier Jahre gebaut haben. Allerdings gelang es diesen erst im vergangenen Jahr ein komplettes Nest zu bauen und erstmals einen Brutversuch zu starten. Die Grafik stammt von Suntel Suisse GmbH welche den Horst nach unseren Anregungen und im Auftrag der Besitzerin der Mobilfunkantenne, der Firma Salt Mobile AG, gebaut wurde.




Tag der Wahrheit naht

In der kommenden Woche (KW4-2019) ist es nun soweit.
Die völlig neu konzipierte und für diesen Mobilfunmast massgeschneiderte Nistplattform für unser junges Brutpaar soll montiert werden.
Daraus ergibt sich eine eigentliche Win-Win-Situation für beide Seiten. Denn die Plattform schützt einereits die Funkanlagen wesentlich besser vor Verschmutzung durch die Störche, erlaubt es aber diesen andererseits ihren selbstgewählten Nistplatz zu behalten.

Die oben gezeigte Grafik (von Suntel Suisse GmbH), hier meine bevorzugte Variante ohne Blitzableiter (klicken Sie auf die Grafik um sie zu vergrössern), zeigt, wie die hölzerne Plattform mit nur wenig Metallbauteilen aussehen wird.
Ich habe hier den Blitzableiter (BA), eigentlich einfach ein Stahlstab von ca. 90 cm Länge, welcher Senkrecht, an der Seite des Horstes nach oben zeigen würde, entfernt. Ich betrachte den BA als zu gefährlich für die Jungvögel (Flugversuche!), denn sie könnten sich daran verletzen, ja aufspiessen. Vielleicht hat das Vorhandensein des BA im vergangenen Jahr gar verhindert, dass die Störche erfolgreich gebrütet haben. Ich habe jedenfalls mehrmals beobachtet wie die Störche mit den Schnäbeln den (störenden) Stab attakiert haben.
Deshalb bin ich sehr zufrieden wie die Anregungen umgesetzt wurden und schaue der Montage zuversichtlich entgegen. Dabei hoffe ich, dass uns das Wetter nicht noch einen Streich spielt, denn im Fall grösserer Schneemengen oder massiver Minustemepraturen, könnte dies noch zu einer Verschiebung führen. Aber auch in dieser Situation hiesse das nur: aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Es erfüllt mich mit grosser Genungtuung und Dankbarkeit, dass es der IIGSFFBB gelungen ist so viel Unterstützung und Goodwill zu finden.
Allen voran seitens der Besitzerin der Mobilfunkantenne, der Firma SALT Mobile SA und deren Subunternehmerin Suntel Suisse GmbH welche für die Umsetzung zuständig ist.
Besonders erfreulich am Projekt ist auch die Tatsache, dass SALT sich bereit zeigte auch die Kosten zu übernehmen. Vielen Dank schon an dieser Stelle.
Aber auch für die wohlwollende Unterstützung durch das lokale Gewerbe Willi Gerüstbau AG, Rupps AG / Kundenmaurerei u. Kaminbau, Steinkunst Sammarucco sowie durch die Gemeinde und den Werkhof Biel-Benken.
Immerhin toleriert das Gewerbe die Verschmutzung ihrer Areale durch die Hinterlassenschaften der Störche (Nistmaterial, Gewölle, Kot etc.). Sowohl bisher als auch weiterhin. Auch dafür herzlichen Dank.

Jetzt hoffen wir, dass alles problemlos abläuft und wir als "Gegenleistung" dieses Efforts schon in diesem Frühjahr / Sommer mit brütenden Störchen und grossgezogenen Jungen belohnt werden.

Meine persönliche Schlussfolgerung aus diesem Projekt lautet: Hartnäckigkeit lohnt sich, denn überall gibt es sensible und grosszügige Menschen die ein Projekt unterstützen, wenn dieses Hand und Fuss, pardon Fuss und Flügel hat.




Jetzt ist es klar, wir erhalten einen 2ten Horst!

Seit gestern, 25. Oktober 2018, habe ich die mündliche Zusicherung, dass unser Wunsch, den Storchenhorst auf der Mobilfunkantenne am Jakobsweg zu erhalten, realisiert werden kann!
Dies hat einiges an Überzeugungsarbeit und auch Goodwill und Unterstützung von den verschiedensten Seiten vorausgesetzt.

Als IIGSFBB war es mir/uns ein Anliegen, den von den Störchen, in mehrjähriger, mühsamer Arbeit errichteten Horst möglichst zu erhalten. Auch wenn im 2018 noch keine erfolgreiche Brut erfolgte.
Ein Horst auf einer Mobilfunkantenne wäre, so die Aussage von Storch Schweiz, eine Schweizer Pionierttat. Grosse Chancen gab man dem Projekt allerdings nicht.
Trotzdem, habe ich - hartnäckig wie ich sei kann - die Kontakte zu den Eigentümern der Anlage gesucht und herausgefunden, dass diese Mobilfunkantenne der Firma SALT gehört.

Die ersten Kontakte waren vielversprechend und ich stiess auf offene Ohren. In diesem Zusammenhang waren die Berichte in den Print- und den audiovisuellen Medien (SRF) sicher hilfreich. Dort wurde berichtet, dass das unberechtigte Entfernen von Ei-Gelegen und/oder Horsten von geschützten Vogelarten (der Weissstorch ist eine solche Art) mit hohen Strafen von bis zu hunderttausend Franken geahndet werden kann. Als Beispiel diente ein Storchenhorst auf einem Bau-Kran.

Die durchwegs positiven Kontakte mündeten nun diese Woche in der Zusage, dass SALT, die Eigentümerin der Mobilfunkanlage, bereit ist, den nach unseren Vorstellungen gestalteten Horst, zu realisieren und die Kosten zu übernehmen.
Dies sind natürlich sehr erfreuliche Nachrichten für mich, als quasi Geschäfftsführer der IIGSFBB und als Vertreter der Storchefreunde Biel-Benkens, als auch für alle Storchenfreunde in und um Biel-Benken.

Auf der Spitze des Mobilfunkanlage soll anstelle des aktuellen Horstes eine Holzplattform aufgebaut werden, welche den Störchen künftig als Nistplatz dienen wird. Wir werden versuchen, das bisher dort aufgebaute Nistmaterial als Basis für den künftigen Horst zu nutzen. Gleichzeitig soll diese Plattform so gross werden, dass ihr Durchmesser grösser ist als derjenige der darunterliegenden Mobilfunk-Sendeanlagen. Damit werden die Sendeanlagen viel besser vor Verschmutzung durch die Störche geschützt, was zu einer echten Win-Win-Situation für beide Seiten führt.
Einerseits behalten die Vögel ihren Lieblings-Nistplatz und die Firma SALT bekommt ihre Sendeanlage besser geschützt.

Der Aufbau des Horstes soll möglichst bald, jedenfalls in den Wintermonaten, noch vor der nächsten Brutsaison erfolgen.

Ein wichtiges Puzzleteil in diesem Projekt spielen auch die Firmen, welche unter der Mobilfunkantenne und damit unter dem Horst ihre Werkhöfe betreiben.
Sie zeigen sich, trotz gewisser Bedenken (herunterfallende Äste, Kot, Gewölle etc.) bereit, diese "Unbequemlichkeiten" zum Wohle der Vögel auf sich zu nehmen. - HÄRZLIGE DANGG!
Neben der Firma SALT gehört also auch ein grosser Dank den Firmen Rupps AG (Kundenmaurerei, Kaminbau) und Willi Gerüstbau AG, dass sie diese Toleranz aufbringen und die Vögel mitsamt ihren Begleiterscheinungen, wohlwollend akzeptieren.

Ich/wir hoffen natürlich, dass die ganzen Anstrengungen dazu führen werden, dass wir uns in den kommenden Jahren nicht nur auf Storchennachwuchs vom Horst auf der Dorfkirche sondern auch auf Junge vom Horst auf der Mobilfunkantenne beim Gewerbegebiet Stöchkmatten freuen können.

Affaire à suivre!




 

Ältere Geschichten und Bilder

Heute, 20. Januar 2019 habe ich, um auf der Homepage wieder Platz für Neues zu schaffen (Das Jahr 2019), Bilder und Informationen älterer Jahrgänge zusammengelegt.
So ist aus "Das Jahr 2008" und "Das Jahr 2009" die neue Seite "2008 und 2009" geworden. Genauso erging es den Jahren 2010 und 2011. Alle Informationen sind aber erhalten geblieben.

Spezielle Ereignisse aus diesen Jahren, die Geschichten von Bonifacius 2009 sowie Düschess 2011 wurden von der Zusammenführung (noch) verschont.

Die Bilder der Gottesanbeterinnen aus dem Jahr 2018 finden Sie neu unter "Diverses"




Neue Grusskarten - Grüsse aus B-B - Zu jeder Zeit.

So liebe Freunde und Unterstützer und Unterstützerinnen der IIGSFBB.
Es gibt wieder mal etwas Neues.

Eine Grusskarte (20 x 10 cm) mit verschiedenen Bildern, zu allen Jahreszeiten, aus und um Biel-Benken.
Natürlich darf auch ein Bild von den Störchen nicht fehlen.
Zur Karte gibt es den passenden Umschlag und der gesamte Verkaufserlös kommt wiederum der Storchenkasse zugute.
Das beigefügte Bild kann zur Vergrösserung angeklickt werden.

Ich hoffe, Ihnen gefällt was Sie sehen und Sie nutzen die Karten, wenn Sie beim nächsten Mal Freunde oder Bekannte aus Biel-Benken Grüssen oder diese hierher einladen wollen.
Der Verkaufspreis beträgt CHF 4.00 pro Karte mit Umschlag.

Erhältlich sind einzelne Karten bei Fam. Studinger im Dorfladen oder bei grösseren Stückzahlen (mind. 5 oder ein Vielfaches davon) bei mir, via info@stoerche.ch.

Danke für Ihre Unterstützung und viel Vergnügen beim Versand der hübschen Karten.
Ihr Beat Huggenberger




 

Es gibt neue Postkarten

Hallo alle miteinder.
Für diejenigen welche gelegentlich noch auf die altmodische Art Grüsse und/oder Nachrichten versenden, gibt es vier neue Postkarten.
Ab 28. Juli 2015 sind diese im Dorfladen (bei Studingers) oder auf Bestellung (ab mind. 5 Stück) bei mir erhältlich - info@stoerche.ch.
Die Motive seht Ihr auf dem entsprechenden Leuchttisch auf der Seite "Unterstützung".
Der Preis (Stand 26.07.15) ist immer noch Fr. 3.00 pro Karte und davon gehen über 50% in die Storchenkasse, für die Unterstützung unserer Störche.
Also: schreibt mal wieder.




L e c k e r b i s s e n !

Foto: Andreas Trepte

Diesen Leckerbissen im doppeldeutigen Sinn, habe ich im Internet gefunden (http://commons.wikimedia.org/wiki/File:White_Stork.jpg), und darf Ihnen das Bild mit Zustimmung des Fotografen zeigen.

Doppeldeutig weil es einerseits für den fotografierten Storch einen Leckerbissen darstellt, anderseits aber auch für uns als Betrachter dieser aussergewöhnlichen Fotografie. Ich war so begeistert, dass ich sie unbedingt auf unserer Seite zeigen wollte.

Hier nun ist nur ein vergrösserter Teil des Originalbildes (s. Link oben) zu sehen. Aber es war für mich der Wesentliche. Zum vergrössern: Bild anklicken!

Denn; mein erster Gedanke dazu: "Nein mein kleiner Gras-Hüpfer, ich glaube nicht, dass du es schaffen wirst den Schnabel offen zu halten!"

Weil so sieht es beinahe aus. So, als wolle sich der Heugümper mit seinen ausgespreizten Beinen gegen das Zuklappen des Schnabels und das Gefressenwerden zur Wehr setzen.
Wunderbar getroffen von einem Fotografen der sein Handwerk versteht!

Über den folgenden Link finden Sie weitere beeindruckende Fotografien von Andreas Trepte http://www.photo-natur.de/

Viel Vergnügen und Danke, Andreas.




 
 

______ ___________________________________ > Seitenanfang